Regierungsrats-Ersatzwahl von Andreas Hausheer
18. Juli 2025
Andreas Hausheer ist einer, der zuhört, bevor er spricht. Einer, der in Diskussionen nicht auf Schlagworte setzt, sondern auf Lösungen.
Seit Jahren erlebe ich ihn als engagierten Gemeindepräsidenten von Steinhausen, jemand der zuhört, sachlich bleibt und Verantwortung übernimmt.
Wer mit ihm spricht, merkt schnell: Hier geht es nicht ums Rechthaben, sondern ums Weiterkommen. Er bringt nicht nur Erfahrung aus der Gemeindepolitik mit, sondern kennt auch die kantonale Ebene sehr gut. Dass er in verschiedenen Kommissionen mitgearbeitet hat, merkt man: Er kennt die Dossiers, arbeitet lösungsorientiert und sucht den Austausch auch mit anderen Parteien.
Hausheer bringt das Rüstzeug mit, das es in der Zuger Regierung braucht: politische Erfahrung, einen klaren Kompass und das Gespür dafür, was die Menschen bewegt. Er weiss, wo der Schuh drückt, sei es bei der Wohnraumfrage, beim Verkehr, bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder im Dialog mit der Wirtschaft.
Er polarisiert nicht, sondern verbindet. Aber: So vielversprechend seine Kandidatur ist, sie entscheidet sich nicht von selbst.
Der zweite Wahlgang am 10. August fällt mitten in die Sommerzeit. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns die Zeit nehmen und wählen gehen. Denn eine starke Regierung entsteht nicht durch Zufall, sondern durch unsere Stimme.
Andreas Hausheer verdient diese Stimme. Nicht weil er am lautesten ist, sondern weil er genau die ruhige, lösungsorientierte Art verkörpert, die dem Kanton Zug guttut.
Gabriele Battiston, Präsident Junge Mitte Kanton Zug, Rotkreuz
